Lauretta van Tuna – Neon-Goth im Hotel

Nudes, Tattoos und Barfusswut

Goth-Vibe im kleinsten Hotelraum

Dieser Shoot zeigt, wie viel Drama in einen sehr kleinen hotelraum passen kann. Lauretta van Tuna – super süß, tiefschwarzes Haar, stark tätowierte Arme – wird in ein winziges Eck verfrachtet, grün ausgeleuchtet wie eine Szene aus einem düsteren Musikvideo. Sie schreit in die Kamera, lacht sie im nächsten Moment aus, hängt sich an die Stange, verzieht das Gesicht, als würde sie jeden Moment in ein Monster und wieder zurück verwandelt. Diese Mischung aus cuteness und Wahnsinn ist der Motor der ganzen bilderserie.

Die Ästhetik ist klar: arty goth, neon, klaustrophobisch. Die Wände sind nah, der Boden kühl, das Licht giftiggrün – und Lauretta nutzt genau dieses Setting, um ein nudeshooting zu inszenieren, das bewusst mit Fetischcodes spielt. Ihre Tattoos leuchten fast schwarz vor grünem Hintergrund, Linien und Motive ziehen sich über Beine, Bauch und Arme wie ein visuelles Tagebuch. Immer wieder wechselt sie zwischen ernstem, fast bedrohlichem Blick und offener, schallender Lache.

Nackt, tätowiert und mit suesserpo im Fokus

Wenn die Stoffschichten fallen, rückt die aktfotografie deutlicher in den Vordergrund. Lauretta zeigt ihren Körper ohne Zurückhaltung: nackter Oberkörper, Tätowierungen, die sich wie Grafiken über die Haut ziehen, der suesserpo, der in mehreren Posen selbstbewusst präsentiert wird. Trotzdem bleibt die Stimmung eher performativ als voyeuristisch. Man spürt, dass sie Regie führt – sie entscheidet, wie nah die Kamera kommen darf und welche Seite ihrer Persönlichkeit gerade zu sehen ist.

Besonders eindrücklich ist, wie der enge Raum ihre Bewegungen formt. Sie streckt sich an der Wand hoch, kauert sich am Boden zusammen, klemmt sich zwischen Türrahmen und Duschwand. Der kleine hotelraum wird zum neon beleuchteten Theaterkasten, in dem sich jede Pose automatisch verdichtet. Das Ergebnis sind Bilder voller körperlicher Präsenz und intensiver Mimik – made for alle, die auf Tattoos, Goth-Atmosphäre und freche Nacktheit stehen.

Ein Augenzwinkern für Footlover

Dann verschiebt sich der Fokus nach unten: Lauretta streckt ein Bein in die Höhe, zeigt ihre schoenefuesse direkt in die Linse, sitzt lachend am Boden und präsentiert beide Fußsohlen nebeneinander. Für Footlover ist das eine klare, aber humorvolle Verneigung. Die barfussmomente sind nie plump; sie verbinden die tattoos auf den Beinen mit der Struktur des Bodens und der grünen Lichtstimmung zu einer eigenen kleinen Fetisch-Studie.

Gleichzeitig bleibt der gesamte Shoot von einem Augenzwinkern getragen. Lauretta spielt mit Klischees, übertreibt Posen, zieht Grimassen – und bleibt dennoch sinnlich, weil sie ihre eigene Inszenierung so offensichtlich genießt. Die restlichen Bilder dieses neon-goth hotelshooting – inklusive der wildesten Barfuss-Perspektiven und der frechsten Nude-Frames – sind jetzt im onlinemagazin Taste of Taboo veröffentlicht, wo die komplette Serie als geschlossenes visuelles Essay erlebt werden kann.

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